28.08.2025

Autos wechseln zunehmend online den Besitzer. Das traditionelle Modell, bei dem der Verbraucher ein Autohaus besucht und den Deal vor Ort abschließt, wird seltener. Nicht ohne Grund floriert die Autokategorie innerhalb von Online-Marktplätzen, und Plattformen, die dem Autoverkauf gewidmet sind, wie der englische Motorway, verzeichnen ebenfalls starkes Wachstum. Als Besitzer einer Automobilplattform, wie können Sie dieses Wachstum nutzen, die Benutzererfahrung für Ihre Plattformbenutzer verbessern und letztlich mehr Gewinn erzielen?

Der Onlinehandel mit Autos hat im Vergleich zum Beispiel zum Kaufen und Verkaufen von Kleidung online hinterhergehinkt. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass es sich um Waren mit relativ hohem Wert handelt. Darüber hinaus ist der Autohandel sehr anfällig für Betrug und Geldwäsche, was bedeutet, dass Käufer und Verkäufer auch mit einem höheren Risiko konfrontiert sind. Dies macht den Online-Autokauf zu einer anderen und angespannten Erfahrung, als Sie es als Verbraucher wünschen würden.

Um diese Schwelle und dieses Risiko zu beseitigen, sollten Sie als Plattformbesitzer die aktuelle User Journey gründlich betrachten – oder anders ausgedrückt: die Schritte, die ein Nutzer durchlaufen muss, um zum Ziel zu gelangen. Was können Sie verbessern, um den Handel zwischen Käufer und Verkäufer zu erleichtern und beiden Parteien mehr Sicherheit zu geben? Ein entscheidender Faktor, um die Risiken zu mindern und eine bessere User Journey zu erreichen, ist die Art und Weise, wie Zahlungen abgewickelt werden.

 

Reibungen in der User Journey

Wenn Verbraucher Autos über Marktplätze und Plattformen kaufen und verkaufen, zahlen sie immer noch regelmäßig in bar. Der Käufer muss zur Bank gehen, um das Geld abzuheben, und der Verkäufer muss die Echtheit der Scheine überprüfen. Für beide Parteien entsteht dadurch eine Reibung in der User Journey. Die beliebte Alternative, eine Banküberweisung, ist ebenfalls nicht ideal und bringt insbesondere für den Verkäufer erhebliche Risiken mit sich. 

Stellen Sie sich vor: Das Auto wurde verkauft, beim Postamt umgemeldet, das Geld wurde überwiesen und der Käufer fährt davon. Es kann dann einige Zeit dauern, bis das Geld dem Bankkonto des Verkäufers gutgeschrieben wird. Dies birgt das Risiko, dass die Zahlung überhaupt nicht eintrifft. Der Verkäufer steht mit leeren Händen da und hat eine schwerwiegende schlechte Erfahrung.

 

Eine dritte Partei die Transaktion aufzeichnen lassen

Um sicherzustellen, dass der Zahlungsprozess eines Autos über eine Plattform oder einen Marktplatz reibungslos und sicher abläuft, ist es sowohl für Käufer als auch für Verkäufer von Vorteil, wenn es zusätzliche Prüfungen und Verknüpfungen gibt. Es bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, wenn die Transaktion digital von einer dritten Partei, wie einem Zahlungsdienstleister, aufgezeichnet wird. Zum Beispiel protokolliert die Zahlungstransaktion, dass das Auto zu diesem Preis und in diesem Status verkauft wurde. Wenn ein gestohlenes Auto dann an den Verbraucher verkauft wird, kann er/sie vor Gericht nachweisen, dass er/sie nicht an der Transaktion beteiligt war und das Auto im guten Glauben gekauft hat.

Integration von Online-Zahlungen

Um diese zusätzliche Sicherheit bieten zu können, ist die Integration von Online-Zahlungen in Ihre Plattform erforderlich. Dies ermöglicht es Ihnen nicht nur, die User Journey erheblich zu verbessern, sondern auch den Schritt zum Cost-Per-Sale-Modell zu machen, bei dem den Verkäufern eine Gebühr für jedes verkaufte Auto berechnet wird. Außerdem wird es durch die Abrechnung der Verkäufer pro verkauftem Auto anstelle pro Anzeige attraktiver, mehr Anzeigen zu schalten. Dies steigert den Umsatz und letztendlich das Einkommen.

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