Wie man Online-Zahlungen auf Automärkten sicher und reibungslos abwickelt
Immer häufiger wechseln Autos den Besitzer, ohne dass ein physisches Autohaus beteiligt ist. Ein wachsender Teil dieser Verkäufe läuft über Online-Plattformen und Marktplätze.
Von Einstellgebühren zu Cost-per-Sale
Das ist ein großartiges Signal für Online-Plattformen und Marktplätze, die auf das Segment Auto spezialisiert sind. Allerdings verändert sich auch das Geschäftsmodell, das die meisten dieser Marktplätze derzeit nutzen, rasant: weg von einem Modell mit Einstellgebühren hin zu einem „Cost per Sale“-Modell.
Während klassischere Online-Marktplätze und Kategorien dieses Modell schon seit einiger Zeit anwenden, hat es im Autosegment etwas länger gedauert, bis ein CPS-Modell Einzug hielt.
In diesem Whitepaper beleuchten wir die Herausforderungen, die der Einführung dieses Modells im Weg standen, wie sie sich heute lösen lassen und wie CPS auf Online-Plattformen und Marktplätzen für Autos umgesetzt werden kann. Für eine bessere User Experience und höhere Conversion bei steigendem Umsatz.
Online-Zahlungen auf einer Autohandelsplattform können helfen:
die Zahl der zum Verkauf angebotenen Autos zu erhöhen
die Conversion von Verkäufen zu verbessern
CPS ins Geschäftsmodell aufzunehmen
und mehr …










